Gespielt: The Flame In The Flood

Heute geht es um eines meiner liebsten Indie-Games.

The Flame on the Flood ist ein Rogue-like Spiel bei welchem man mit einem Spielcharakter und einem Hund auf einem Floß fährt, Anlegestellen besucht und versucht zu überleben – was gar nicht so leicht ist. Die Grafik ist sehr düster gehalten und die Musik sehr passend. Man fühlt sich wirklich allein auf der Suche nach.. naja.. was auch immer.

Das Spiel gibt es im übrigen auch für den PC (14,99€) ,Playstation 4 (14,99€) und die Xbox One (19,99€). Für die Nintendo Switch Variante liegt der Preis bei 14,99€.

Zu Beginn des Spiels können wir zwischen einer Kampagne oder einen Endlosspiel wählen. Hier können wir auch zwischen zwei Schwierigkeitsgraden sowie zwischen zwei Charaktere wählen. Bei den zwei wählbaren Charakteren handel es sich um Hunde, die einen Begleiten. Beziehungsweise der Hund welchen man ausgewählt hat.
Hier haben wir eine Art Jagdhund und einen Dalmatiner. Welche Aufgabe diese erfüllen, erkläre ich später im Text.

Wenn wir nun die Kampagne gewählt haben, kommt eine kleine Einleitungsfrequenz welche super schön gestaltet ist. Hier sehen wir den Hund welche einem Skletett eine Tasche abnimmt und dem Charakter bringt.

Nachdem wir dann die Tasche vom Hund bekommen haben, beginnt das Spiel. Wir finden in der unteren Leiste folgende Werte: Hungrig, Durstig, Ausdauer (und später auf dem Floss zusätzlich den Zustand) sowie die Temperatur und die Müdigkeit des Charakters.

Auf der Startinsel finden wir auch eine menge Plakate/Schilder auf denen wir die Basics nachlesen können.

Selbstverständlich gibt es auch noch ein Inventar. Hier können wir unsere aktuellen Quests nachschauen, einen Überblick der Verletzungen verschaffen sowie ein Craftmenü, Rucksack und noch die Ausstattung finden. Der Rucksack hat nur eine bestimmte Größe (ist erweiterbar) und hier kommt der Hund ins Spiel. Dieser dient sozusagen als zusätzlicher Platz und kann 5 Items verwahren. Diese Items bleiben im einfachen Kampagnenmodus auch erhalten und ihr könnt mit dem Hund erneut starten und habt die Items noch dabei.

Das Floss ist recht einfach zu lenken wobei man manchmal mit etwas Kraft lenken muss. Dies geht dann auf die Ausdauer des Charakters. Es kann öfter passieren das Äste, Häuser oder auch Autos euch entgegen kommen – unbedingt ausweichen!

Auf dem Weg werden auch öfter mal Symbole angezeigt mit der passenden Meterzahl an Entfernung. Die Symbole stehen hier für verschiedene Anlegestellen welche man ansteuern kann. Hierbei hat jede Anlegestelle ihre Besonderheiten. So findet man beispielsweise bei der Wildnis (Symbol: Bäume) wenige Vorräte aber einige Materialien welche man zum craften von Fallen brauchen kann oder Hasen zum fangen und so weiter, selbst unter den Wildnisanleger gibt es noch unterschiede! Dann gibt es noch Köderläden,Bauernhöfe,Kirchen,Camps,Häfen und noch viele weitere. Beim Hafen kann man sein Floss reparieren oder upgraden (sofern man die Materialien hat).

Oft findet man auf den Inseln unterschlupf und kann dort schlafen. Hier finde ich es richtig cool gemacht das man selbst die Stundenzahl einstellen kann und sofort die Auswirkungen sieht.

Manchmal kann man auch interessante NPC’s treffen wie diese zwei hier:

Sobald ein Checkpoint erreicht wird, sehr ihr einige Infos darüber was euch erwartet.

Wird der Charakter von Wildtieren angegriffen,ist hungrig,durstig oder hat andere unerfüllte Bedürfnisse, verändert sich das Bild in der Mitte. Die Person läuft spürbar langsamer,schwächer und kriecht irgendwann nur noch am Boden weil sie stirbt und der Run damit beendet ist. Am Ende seht ihr die Todesursache sowie eure Route die ihr zurückgelegt habt.

Ich versuche regelmäßig zu schreiben – wird nicht immer klappen. Interessiert euch eventuell ein kleiner Einblick in den Krankenhausalltag auf einer Covid-Station?

Bis zum nächsten Beitrag,
eure Jule