Gastbeitrag: Das Verschwinden des Mr. Holmes

Sherlock Holmes. Wie jeder weiß war er ein Mann der von den Reichen stahl und es den armen gab, bewaffnet mit nem Bogen und… wie was? Ich verwechsle was? WER hat hier das Escape Room Szenario gespielt huh?Ò_o

Jedenfalls hatten wir uns entschlossen das Szenario „Sherlock Holmes“ zu spielen, was eigentlich einen ganz netten Storyhook hat: Scottland Yard ruft bei verschwundenen Menschen immer Sherlock Holmes… doch was wenn besagter Detektiv diesmal selbst der Verschwundene ist? Wir, DRJ, hatten nun die Aufgabe Sherlock Holmes bei sich „zuhause“ zu besuchen und ihn aufzuspüren, unter dem Zeitlimit einer Stunde versteht sich.

Die Atmosphäre war nebenbei stark: Alte Möbel, Bücher, Vitrinen mit ägyptischen und viktorianischen Sachen, alles wirkte zumindest sehr authentisch. Da das unser aller erster Escape Room war hatten wir einige Startprobleme: So mahnte man uns sehr freundlich aber auch sehr deutlich bitte KEINE Kissen aufzuschlitzen, Möbel zu verrücken oder etwas an den Wänden abzuhängen… was für mich die Frage aufwirft wie ernst manche Leute diese Spiele nehmen Oo; Ich wollte ja eine Fake-Gipswand einschlagen, aber R und J meinten das sei ne Echte, pff, kein Spaß für D 🙁

Da wir meiner Meinung nach sehr respektabel und übervorsichtig mit den Möbeln umgingen übersahen wir aber einen kleinen Schlüsselkasten an der Wand…und ich gebe zu ich würde uns nicht die Schuld geben, denn wenn gemahnt wird nix an den Wänden anzutatschen gehe ich lieber auf Nummer sicher statt am Ende irgend etwas abzubrechen ^^;

R’s bester Moment war nebenbei als wir einen Stock fanden und eine Tür mit Hundeklappe, dahinter sah man einen Schlüssel. In bester Homer Simpson-Manier wollte ich mich genialerweise mit dem Arm da durchpressen um den Schlüssel zu bekommen, während R sehr freundlich vorschlug den Stock den wir EBEN BEKOMMEN haben zu nutzen…. Punkt für ihn ^^;

In den nächsten Räumen hatte die gute J ihren Geistesblitz: Wir hatten in einem Zimmerchen ein Schachbrett, und im Raum daneben eine große Wandskizze mit Fotos von Mordopfern. Während ich geistig/genial wie ich bin ,mich bemühte aus den Fotos Sinn zu bekommen und schon abstrakte Brücken zu den alten Inkas bastelte ,bemerkte die gute J schnell das die 8X8 Gitter der Fotowand natürlich eine Abbildung des Schachbretts waren.

Letztendlich bemerkten die Veranstalter zum Glück das wir ein Handicap hatten (Mich) und warfen uns dann öfters doch per Monitor Tipps zu, ein zwei mechanischer Natur, andere etwas offensichtlicher. Dennoch schafften wir es Zehn SEKUNDEN vor dem Ablauf die letzte Tür zu öffnen. Was wir fanden will ich andere Spielern nicht allzu sehr spoilern, aber letztendlich hatten wir trotz allem sehr viel Spaß beim Knobeln, und ich denke für unser „erstes Mal“ waren DRJ gar nicht mal so lausig XD

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Das war ein Gastbeitrag von dem lieben Kame von Kames Kram. Besucht gerne mal seinen Blog! Da gibt es viel zu entdecken und er hat eine ganz humorvolle Schreibart, die wirklich jeden Artikel zu einem Highlight machen. Danke Kame!

Doch jetzt heißt es erstmal bis zum nächsten Beitrag,
eure Jule!

Auf den Spuren von Sherlock Holmes

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Ich wurde vor kurzem vom ESCAPE Berlin, Europas größtem Live Escape Game Theater eingeladen. Hierzu durfte ich mir bis zu 5 Freunde mitnehmen, habe mich für ein Team aus Robin, mir und Kame (von Kames Kram) entschieden.

Zuerst schauten wir uns alle angebotenen Szenarien an und auf Empfehlung entschieden wir uns für den Sherlock Holmes Raum. Unser Abenteuer sollte von 19 – 20.30 Uhr gehen.

Eine Viertelstunde vor Beginn schlugen wir beim Unternehmen ein. Es ist leicht zu finden und durch den Anfahrtsplan auf der Seite und unseren Berliner Freund, der den Weg schon einmal abgefahren ist, kamen wir gut hin. Am Empfang wurden wir in die Wartelounge gebeten. Ich und Kame waren schon sehr nervös was uns wohl erwarten würde. Etwas unsicher – da ich mich nicht gerade als Rätselprofi outen – wurden wir zum Raum geführt. Kurze Regeln wurden erklärt, 60 Minuten um wieder herauszukommen.

Dieser Bericht enthält keine Spoiler auf das Geschehen in den Räumen!

Dann das Szenario: Die Mitarbeiterin erklärte uns das Sherlock’s Erzfeind wieder in der Stadt sei und der er selbst zum gleichen Zeitpunkt verschwunden sei. Vor seiner Wohnung Wachposten. Diese haben allerdings nie jemand in die Wohnung gehen oder herauskommen sehen, jedoch ist die Wohnung leer. Wo ist Sherlock? Ist er etwa heimlich an den Posten vorbei geschlichen oder befindet er sich doch noch irgendwo in der Wohnung? Wir sind ein spezielles Ermittlerteam von Scotland Yard und sollen genau diese Fragen klären.

So wurden wir in den ersten Raum gelassen. Dort erwatete uns ein schumriges Licht mit passender Geräuschkulisse. Die Stimmung ging sofort auf uns über und wir machten uns an die Rätsel. Der Raum ist mit sehr viel liebe Details gestaltet und auch kleine Requisiten zu Sherlock Holmes ließen sich finden vom bekannten Detektivhut bis hin zur Geige. Die Möbel, so wurde uns berichtet, sind 100 Jahre alt. Die Unsicherheit war wie im nichts verschwunden und auch die ersten Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten. Doch wie steht das ganze in Verbindung? Wo geht es weiter? Was passiert als nächstes? Es klopft, das Licht geht aus, Hinweise, verschlossene Türen – ein wahnsinns Gefühl steigt auf. Wie kommen wir weiter? Es scheint als ob wir festhängen. Doch im Raum befindet sich glücklicherweise ein Bildschirm auf dem uns die Spielleiterin Hinweise geben kann. Diese waren hilfreich aber nicht zu viel verratend.

Tatsächlich verging die Zeit schneller als wir dachten. Auf einmal zeigt uns der Bildschirm einen Countdown von fünf Minuten an – was? So viel Zeit war vergangen? Ob wir es noch schaffen schien für mich fraglich doch wir behielten einen kühlen Kopf und forschten fleißig weiter.

10 Sekunden bevor die Zeit abgelaufen ist, haben wir Sherlock gefunden. Welch ein knappes Spiel aber wir haben es auf jeden Fall spannend gemacht! Zum Abschluss gab es noch ein Siegerfoto welches wir uns aus dem Internet mit einer Nummer selbst herunterladen konnten.

Fazit:
Die Räume waren sehr detailreich und aufregend gestaltet. Langweile kam nie auf. Wir sind alle um eine Erfahrung reicher, hatten jede menge Spaß und haben uns schon zum nächsten Raum verabredet. Durch die Spielleiter wird man super betreut. Die Rätsel hatten eine angenehme schwere, jeder hat seine Idee beigetragen um zum Ziel zu kommen. Manch einer hat Zusammenhänge erkannt die ein anderer nicht erkannt hat. Bei einem Rätsel war die Verbindung etwas schwierig… Allerdings gibt es für solche Fälle den Bildschirm mit individuellen Tipps. Im allgemeinen kann ich es nur empfehlen!
Wenn ihr nun selbst solch ein Abenteuer wagen wollt könnt ihr dies auf www.escape-berlin.de buchen!
Eine Übersicht aller Escape Rooms in eurer Stadt findet ihr im übrigen hier.

Ein paar weitere Eindrücke aus dem Sherlock Holmes Szenarion

Hast du schon einmal ein Escape Room besucht? Was sind deine Erfahrung gewesen oder könntest du dir vorstellen diesen zu besuchen?

Bis zum nächsten Beitrag,
eure Jule

Die Screenbar von Ben Q – ein Testbericht

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Vor einiger Zeit bekam ich von Ben Q eine Anfrage, ob ich nicht ihre Screenbar testen wolle. Da ich oft an meinem Schreibtisch arbeite (auch bis in den Abend hinein) um am Blog zu arbeiten,zu basteln oder zu lesen – stimmte ich zu.

Die Screenbar soll durch ihre Bauweise platzsparend sein. So soll man mehr Platz am Schreibtisch haben. Außerdem soll sie durch den speziellen Lichtkegel den sie wirft am Monitor nicht blenden. Das ganze Gerät trägt einen stolzen Preis von 99€ aber ist sie das auch wert?

Die Screenbar kam wenige Tage nachdem ich mich zu dem Test bereit erklärt habe an. Die Screenbar kam gut verpackt und die Anleitung war auf Englisch und Japanisch verfügbar. Allerdings ist die Anleitung meiner Meinung nach selbsterklärend und man würde sie auch verstehen wenn man keine der oben genannten Sprachen beherrscht. Gesagt getan. Das ganze wurde ausgepackt. Die Halterung und die Screenbar waren einzel. Der Zusammenbau sowie die Anbringung am Monitor waren erdenklich einfach. Als Stromquelle habe ich die Screenbar an einen USB-Port von meiner Tastatur angeschlossen. Durch eine leichte Berührung ging die Lampe auch schon an. Zuerst hat sich die Lampe manuell eingestellt.Durch einen Sensor kann die Lampe sich auch automatisch nach dem Helligkeit im Umfeld richten. Neben der Helligkeit kann sie auch noch zwischen Warm- und Kaltlicht wechseln. Wenn einem das automatische nicht passt, kann man das auch noch ausschalten und nach belieben selbst einstellen.

Die manuelle Einstellung hat mir persönlich besser gefallen als die automatische da ich die meist noch etwas verändert habe.

Platztechnisch ist die Lampe super. Durch die Halterung am Monitor braucht man sonst keine weitere Lampe am Schreibtisch – juhu,mehr Platz! Weiterhin leuchtet die Lampe durch ihren Lichtkegel den ganzen Schreibtisch aus und um mal auf das Hauptargument zu kommen: Sie blendet nicht, auch nicht bei mehreren Monitoren.

Fazit:
Funktionell ist der Preis auf jedenfall gerechtfertigt und wer Abends oft am Schreibtisch arbeitet und seinen Platz braucht ist mit dieser Lampe sicherlich gut bedient. Auch beim Spielen finde ich es ab und zu ganz nett das Licht anzuhaben.
Anmerkung von Robin: Ich würde es mir persönlich nicht kaufen da ich Licht beim zocken als störend empfinde.

Kurz zusammengefasst:

Pro:
– Platzsparendes Design
– Farbtemperaturregler
– Helligkeitsregler
– unkomplizierte Anbringung an Monitor (schafft wirklich jeder!!)
– andere Stromquellen wie mobile Ladegeräte usw nutzbar
– hat einen ausreichenden Lichtkegel

Kontra:
– Preis
– Screenbar muss in die Halterung mit einem gewissen Druck reingedrückt werden – zu viel Kraftaufwand könnte die Klammer zerbrechen
– keine deutsche Anleitung

Neutral:
– USB-Port (man braucht NUR oder verbraucht einen Port für die Stromversorgung)
– automatische Einstellung (meiner Meinung nach oft nicht optimal)

Schreibtisch mit herkömmlicher Lampe:

Schreibtisch mit der Screenbar:

Hier nochmal ein Link um euch selbst ein Bild zu machen: Screenbar BenQ

Ich verdiene nichts an diesem Beitrag und habe das Gerät lediglich zum testen tur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank für diese Kooperation von Ben Q.

Bis zum nächsten Beitrag,

eure Jule ^^

Dungeons&Workouts – Das Multiplayer-Fitess-Rollenspiel

Ende Januar erhielt ich das langersehnte zweite Buch von Dungeons&Workouts. Sarah Schmitz war so nett mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung zu stellen. Mit dabei war eine Grußkarte, ein Sticker und ein tolles Lesezeichen mit der Aufschrift „Quick Safe“.

Was ist „Dungeons&Workouts“ überhaupt?
„Dungeons&Workouts – Fitter werden gegen Stillheims Schergen“ ist nun das zweite Buch zur Reihe. Es geht um mehr Spaß beim Sport zu haben und meiner Meinung nach das perfekte Buch für Sportmuffel oder auch für Kinder&Jugendeinrichtungen wie Kinderclubs, Horte oder ähnliche. Im ersten Buch „Dungeons&Workouts – Vom Lauch zum Bauch zum Held von Welt. Das ultimative Training für jeden Gamer“ verfolgt man eine Geschichte. Die Geschichte ist sehr attraktiv und spannend geschrieben. Allein der Prolog macht schon Lust nach mehr. In die Geschichte sind verschiedene ÜbungenWeiterlesen »

Merch selbst gemacht: Einfache Anhänger&Buttons

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Heute mal ein ganz anderer Beitrag hier. Ich bastel prinzipiell gerne – nur weiß ich nie wohin mit dem gebastelten ^^‘

Wie der Titel schon verrät, möchte ich euch zeigen wie man ganz einfach Anhänger oder auch Buttons einfach selbst machen kann. Du musst dazu kein Künstler sein – mit einer Vorlage kann man sehr gut arbeiten!

Das braucht ihr alles:Weiterlesen »

Pusheen Box Spring

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Letztens kam unerwartet die Pusheenbox mit der Post ja,mit der Post – ich musste sie diesmal nicht beim Zoll abholen und „durfte“ diesmal das Geld der netten Postbotin überreichen. Dies ist die letzte Pusheenbox die ich mir bestellt habe. Nach langem hin und her hab ich dazu entschlossen die Pusheenbox NICHT um ein ein weiteres Jahr verlängern werde. Stattdessen probier ich eine andere Mysterybox aus aber dazu später mehr.

Es handelt sich bei dieser Pusheenbox um eine Celebration Box. Diese Box gehört auf jeden Fall zu meinen Favoritenboxen. Das Design hat mir sehr gut gefallen und der Inhalt war auch meiner Meinung nach nützlicher als dieWeiterlesen »

Requiem of the Rose King

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Gestern kamen tolle Pakete an. Eines davon war vom Carlsen Verlag. Ich bin durch stöbern auf die Seite von Carlsen Verlag / Blogger gekommen (Link) und habe Carlsen wegen des Willkommenpaket angeschrieben. Ich habe mir den Manga „Requiem of the Rose King 1“ zum lesen und bewerten ausgesucht. Ein paar Tage später kam auch schon dieses wundervolle Paket an. Danke nochmal an dieser Stelle!

Details
Requiem of the Rose King ist am 27.02.18 beim Carlsen Verlag für 9,99€ erschienen. Das Buch hat 192 Seiten und hat ca. die Größe von A5 und ist damit größer als die meisten Manga. Die Autorin ist Aya Kanno.

Inhalt
Ein Kind des Teufels, von einem Fluch besessen und nur unheilbringend. Diese Gedanken bestimmen Richards leben. Verstoßen von der Mutter strebt er nach seinem Vater. Im Kampf um die Vorherrschaft zwischen dem Haus der weißen Rose York und dem Haus der roten Rose Lancaster.

Meine Meinung
Ich habe den Manga in die Hand genommen und den Buchrücken gelesen. Ich musste gestehen das ich mir sehr unsicher war ob ich den über diesen Manga schreiben könnte da ich geschichtlich keine Ahnung habe und der Manga anWeiterlesen »

Japanisch lernen #3

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Liebe Leser,
heute möchte ich kurz Zusammenfassen wie der VHS Kurs „Japanisch für Anfänger ohne Vorkenntnisse“ war und was er mir gebracht hat.

Der Kurs ging knapp 3 Monate. Dabei habe ich mich immer wöchentlich von 18 – 20 Uhr mit einer Kleingruppe von insgesamt 7 Lernwilligen getroffen inklusive einer Dozentin. Unsere Dozentin kam am 6.12, also sozusagen zur Halbzeit unseres Kurses dazu. Vorher hat ihr Mann uns unterrichtet. Sie ist Japanerin und bei ihnen daheim wird auch nur japanisch gesprochen. Die Leute aus dem Kurs waren alle echt nett, man hat den ein oder anderen Small talk geführt, Interessen ausgetauscht und Tipps zum lernen gegeben.

Allerdings muss ich sagenWeiterlesen »

Pusheen Box Winter Edition

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Liebe Leser,
heute erwartet euch endlich das unboxing zur Pusheen Box die im November versendet wurde. Bei mir ist sie Anfang Januar angekommen und wurde mit Freuden und Fotoapp des Handys begutachtet. Lola musste natürlich auch dabei sein!

Hier ist die Pushen Box von außen und nach dem öffnen. Diesmal kommt die flauschige Kitty mit einer Lichterkette umkleidet 🙂

Als erstes fällt mir die Figur in die Hände. Wie immer mega niedlich x3 Hab sie sofort zu den anderes gestellt ^-^

Dann fand ich diese 4 niedlichen Pins bestehend aus der Pusheen Katze, einem Geschenk, einem Stern und einer anderen Katze :3

Die Tasse ist schön groß, qualitativ prima und das Motiv ist sehr gelungen. Sie ist die größte Tasse die ich nun besitze – endlich eine Tasse die groß genug ist für Chai Tee mit einem schönen Sahnehäufchen 😀

Passend zur Tasse: einen USB Tassenwärmer, hatte sowas noch nie – find ich aber gut. Grade wenn man am schreiben ist, ist ne Tasse mit einem warmen Getränk am Schreibtisch doch was feines ^^

Auch mit USB: Eine Pusheen Lichterkette! Auf dem unteren Bild seht ihr so ausgepackt. Es sind viele kleine Pusheens in blau,rosa und gelb.

Sehr cool – ein Pusheen Kopfmassagedings 😀 (keine Ahnung wie das Teil richtig heißt ^^‘) Am Griff ist eine kleine Pusheen ^^

Entschuldigt das super „gute“ Bild .. ^^“
Klebe Notizzettel mit Weihnachtsmotiven ^^ Ich benutze sowas (leider) nicht so oft..

Eine kleine Plüschpusheen war diesmal auch wieder dabei. Diesmal gut gekleidet für die kalten Tage mit Pulli und Mütze 🙂

Und wieder ein Pulli – ich liebe die Kleidungsstücke aus der Box! Diesmal mit Weihnachtsmotiven. Der Pulli hat eine leuchtend türkise Farbe. Ich hab ihn sofort angezogen. Er ist innen leicht mit Fleece (? – halt weich und warm x3) und so bestens für die kalten Tage x3

(Ignoriert die Unordnung im Hintergrund ^^‘)
Anmerkung: Ich habe bei der Zusammenfassung die Klebe Notizzettel nicht drauf – vergessen ^^“

Ich fand die Box wieder einmal prima. Am besten hat mir der Pulli und die Tasse gefallen – das sind auch aktuell die 2 Artikel die ich am häufigsten nutze.

Diese Box hat meinen Entschluss bestärkt das ich das Abo behalten möchte. Also dürft ihr euch auch weiterhin auf einen Beitrag zur Box freuen ^-^

Bis zum nächsten Beitrag,
eure Jule! 🙂

Japanisch lernen #2

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Liebe Leser,

heute möchte ich euch über meine Lernfortschritte im Japanisch sowie versch. Lernmittel die ich selbst ausprobiert habe und benutze vorstellen.

Zuerst einmal wäre da mein Lernbuch das ich benutze. Hier könnt ihr darüber mehr lesen denn heute möchte ich hauptsächlich auf verschiedene Apps (Android) zum Hiragana lernen eingehen und meine Erfahrungen mit dem Japanisch Kurs in der VHS einbringen.Weiterlesen »

Pusheen Box im Herbst

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Hallo liebe Leser,

am 1.1 konnte ich endlich meine Pusheen Box nach knapp 1 1/2 Monaten in Empfang und auspacken. Das ist meine 2. Pusheen Box und ich liebe die Inhalte! Vorher hab ich mir die Kawaii Box liefern lassen und preislich ist da eigentlich kein Unterschied außer das eine Pusheen Box so teuer ist wie drei Kawaii Boxen – dafür kommt die Kawaii Box monatlich und die Pusheen Box „nur“ alle drei Monate. Ich mache später auch gerne einen kleinen Vergleichseintrag dazu.

Die Box von außen:Weiterlesen »

Japanisch lernen ohne Vorkenntnisse

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Ihr habt ja sicherlich schon mitbekommen das ich mich sehr für Japan interessiere. Ab November starte ich einen Sprachkurs bei der Volkshochschule in Brandenburg. Dieser ist für Anfänger ohne Vorkenntnisse gedacht.

Allerdings konnte ich meine Neugierde nicht zügeln und wollte vorher schon ein bisschen vorarbeiten mit einem Selbststudium. Da bin ich durch „Zufall“ (hab bei Amazon gestöbert) auf das Buch: Japanisch Schritt für Schritt Band 1 von Martin& Maho Clauß gestoßen. Dieses Buch bewirbt sich (zusammen mit Band 2) als Vorbereitung fürWeiterlesen »